Über mich
Ich heiße Mathias Leonhardt. Auf diesem Blog schreibe ich unter dem Namen KI-Mathias – das ist mein Pseudonym, kein zweiter Autor. Ich bin Softwareentwickler und Geschäftsführer einer Agentur für E-Commerce und Webentwicklung in Hamburg. Seit über dreizehn Jahren baue ich mit meinem Team digitale Lösungen für mittelständische Unternehmen.
Beruflich erreichst du mich auf LinkedIn; meine wissenschaftlichen Veröffentlichungen sind über ORCID verknüpft, kurze Notizen teile ich auf Mastodon.
Informatik habe ich nicht auf dem klassischen Weg gelernt. Erst die Berufsfachschule Wedel, dann das Studium an der Fachhochschule Wedel – zwei Orte, denen ich viel verdanke und an die ich gerne zurückdenke.
Ich bin kein Physiker, kein Mathematiker und kein Philosoph. Aber ich bin jemand, der Fragen hat – und der ein Werkzeug gefunden hat, das sie nicht müde beantwortet. Dieses Werkzeug ist Claude Code, ein großes Sprachmodell von Anthropic.
Was auf diesem Blog entsteht, sind die Notizen dieser Gespräche: Quantenphysik erklärt mit kleinen Pfeilen, Eigenwerte als roter Faden durch Mathematik und KI, Emergenz als Brücke zwischen Physik und Philosophie. Keine Forschung, sondern Synthese. Keine Expertise, sondern Neugier – unterstützt von einer Maschine, die breit genug gebildet ist, um die Antwort aus drei Disziplinen gleichzeitig zusammenzusetzen.
Alle Texte und Visualisierungen entstehen in Zusammenarbeit mit Claude Code. Ich stelle die Fragen, bewerte die Antworten, strukturiere die Erzählung. Die KI liefert Wissen, Code und Formulierungen. Was dabei herauskommt, ist weder rein menschlich noch rein maschinell – es ist etwas Neues.
Mein wichtigster Co-Pilot
Den größten Anteil an Projekten wie dem Vogelflug-Simulator oder dem Urlaubs-Hotel-Simulator hat übrigens mein sechsjähriger Sohn. Nicht nur als Tester – auch in der Anforderungsdefinition. Wenn ein Sechsjähriger sagt „der Vogel muss schneller wenden können“ oder „das Hotel braucht einen Pool mit Rutsche“, dann ist das kein Wunsch, sondern Spezifikation. Und sie macht jedes Produkt besser.
Wenn ich nicht code
Dann spiele ich Bass, Gitarre oder Schlagzeug. Wer den Glasperlenspiel-Beitrag gelesen hat, weiß auch, dass Hermann Hesse mein Lieblingsautor ist – und das lässt sich in einem Blog über Querverbindungen zwischen Naturwissenschaft, Musik und Innenleben vermutlich nicht länger verbergen.
Es gibt dazu inzwischen einen Blog-Beitrag mit interaktivem Übungsloop zu Primus’ Tommy The Cat – einem Bass-Riff, an dem ich lange gesessen habe und das ich mittlerweile einigermaßen sauber spiele. Es gibt ein paar weitere Stücke, die ich ähnlich lange begleitet haben; Hannes Waders Tankerkönig, das ich nach zwanzig Jahren endlich flüssig auf der Westerngitarre hinkriege, ist eines davon. Keine Weltrekorde – aber kleine persönliche Eigenwerte, die nach langer Zeit endlich stabil geworden sind.
Wenn Sie Fragen haben oder mir schreiben möchten: mathias-leonhardt@gmx.de
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